Amazing Maze: „Ohne Eintritt trotzdem zur Künstler-Gage“ – Interview Nummer 2

Bei Wohnzimmerkonzerten nehmen die Künstler keine Gage, und Du als Veranstalter nimmst auch keinen Eintritt. Trotzdem funktioniert das Ganze irgendwie ziemlich dufte. Heute geht es im Interview auch darum!

Denn wieder ist es soweit, schon über 10 Interviews sind hier auf http://www.zitrone-rock.de  online. Zum speziellen Thema „Wohnzimmerkonzert“ sind es mit dem heutigen Tag schon ganze zwei Stück!

Diesmal erzählt mein Berliner Musiker-Freund „Amazing Maze„, was die depressive Halkrause mit emotionaler Befreiungsmucke zu tun hat, wo es in Berlin knuffige Kneipenschau gibt und wie Howard Carpendale nun zu all dem passt.
Diesen Monat hat er den Songslam Kreuzberg gewonnen! Und jetzt ist er hier im Interview 🙂

Howard? Nein, Amazing Maze!

Amazing Maze steht für kreative Wege, die eigene Unzufriedenheit zu überwinden. Klingt ein bisschen nach Selbsthilfe-Musik, und so ist es auch. „Kunst heilt die Wunden, die das Leben schlägt“, hab ich letzte Woche an einer Hauswand in der Waldemarstraße gelesen. Na, dann muss es ja stimmen!

Liedermacher-Kollege Amazing Maze sagt: „Welche Probleme sich mit Boxhandschuhen lösen lassen? Na, alle!“

Hier das Interview zum Onlinehören oder Downloaden für Jogging, Auto, Smartphone:

Noch mehr Amazing Maze gefällig? Hier gibt es Infos zum Interviewten:
www.soundcloud.com/kuemmerdichumdeinemusik
www.facebook.com/kuemmerdichumdeinemusik

Beinarbeit is die halbe Miete. Geht auch ohne Halskrause

Und die Bar in Berlin, wo es monatlich die Shows von Amazing Maze gibt, ist im Netz auch ganz schnell gefunden:
www.wildenbruch.berlin
Amazing Maze’ Magische Musikschau“ am 3. Mittwoch des Monats in der Wildenbruch Bar in Neukölln! Also z.B. am

  • 16.05.
  • 20.06.
  • 19.09.

 

Gut riechen ist ausdrücklich erlaubt. Auch im Wohnzimmer. Parfüm-Flacons sehen chic aus und verbreiten Olfaktorische Genüsse

 

Wichtig in diesem Zusammenhang ist aber noch eins zu erwähnen: Fester Bestandteil und allgemein geschätztes Kulturgut der deutschen Musikszene auf dem Gebiet der Wohnzimmerkonzertkultur ist die Kollekte! Zusammen mit dem Applaus ist sie wichtig für das Wohlbefinden der Künstler. Bei Zögern oder Unverständnis einfach sagen: „Also 5 Euro sollten es mindestens sein!“, und nochmal freundlich mit dem Hut wedeln. Am besten geht ein sehr sympathischer, charismatischer und gutaussehender Mensch mit einem Sammelbehältnis beim Ende des ersten Teils herum und bittet um eine milde Gabe für die Künstler des Abends.

Fachjargon: „Der Hut geht rum“

 

 

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