Konkurrenz zum Wohnzimmerkonzert! Klub-Besitzerin enthüllt ihr Geheimnis

Häuptling Zitrone rauchen Friedenspfeife mit weiser Medizinfrau im Klub „ARTmen“ in Abbenrode

OUT: Über das Kulturangebot rummüffeln; allgemeine Resignation; alternativlos alleinebleiben
IN: Selber einfach anpacken und was machen!
Hier zum Beispiel  http://artmenabbenrode.de/veranstaltungskalender/

Wir Experten fürs Wohnzimmerkonzert wissen: Das beste is Kunst – live, ungeschminkt, echt und voll in die Fresse – voll ins Herz.
Darum haben wir auch nix dabei, wenn jetzt überall die privat geführten „Klubs“ wie Pilze aus dem Boden sprießen. Ganz im Gegenteil, is doch dufte. Solange es klein und selbstgemacht ist, freuen wir uns. Auftrittsorte gibt es viele: Hinter der Tankstelle, aufm Hausdach, in der Fußgängerzone,… zur Not geht auch ein Klub als WoZi-Alternative.


Unbill etablierter Großläden: Eigentlich is alles doof!

Das kleine Dorf Abbenrode bei Braunschweig stand ja lange Zeit für fröhliche Gartenzwerge und weitläufige Bärlauchwiesen. Jetzt kommt noch etwas Drittes hinzu: „ARTmen“!

ARTmen ist ein Kulturgenussraum, ein Begegnungsort für Musik und Lesungen.
Publikum: dufte Leute!
Entfernung: knuffige zwei Stunden von Berlin entfernt
Lage: mitten im schönsten Niedersachsen, ein Katzensprung von Braunschweig, Hildesheim, Wolfsburg, Hannover entfernt
Übernachtungsmöglichkeiten: knorke Hotels in der Nähe, Wiesen fürs geduldete Wildcampen
Angebot: Sensationell und legendär; bereits jetzt bis 2020 ausgebucht

Hier auf der Homepage http://artmenabbenrode.de/veranstaltungskalender/ stehen alle Veranstaltungen drauf.


Die Rettung ist nah! Gemütlich, knuffig, intim und nah: Wohnzimmer und Klubs sind die besten Spielorte für Lesung und Konzert

Der Klub ARTmen in Abbenrode wird geführt von Andreas und Angelika Soluk. Er Musiker, sie Fotografin sind sie die Speerspitze der kulturellen Dorf-Avantgarde und schaffen seit Kurzem etwas Großartiges im wunderschönen Dorf Abbenrode.
Hier ist das Interview mit der Chefin, geführt vom Aufsgasdrückreporter Zitrone Rock:

Wir erfahren:

  1. In Abbenrode gibt es außer ARTmen auch noch einen Baum und eine alte Kirche
  2. ARTmen ist gemütlich und echt, nicht oberflächlich und hochnäsig wie oft in den großen Städten
  3. Im Abbenroder Klub werden persönliche, kleine Begegnungsmöglichkeiten geschaffen
  4. Es steckt viel Herzblut drin
  5. Die Bekloppten sind mehrheitlich außerhalb geschlossener Einrichtungen
  6. Wolfenbüttel ist eine alte Spaghetti-Stadt

 

Jenny Badulzke übt schon mal für die ARTmen in Abbenrode

 


p.s.
Komm vorbei und hör mal rein, was ich bald im ARTmen Abbenrode abfeiern werde.
Ab 1.1.2019 spiele ich wöchentlich im Paul-Poser-Openair-Klub in Berlin-Frohnau. Adresse: Paul-Poser-Platz 1, 31246 Berlin-Frohnau. Es sind live-Shows im sympathischen Mini-Park um die Ecke.
Komm vorbei und kündige mich an oder erzähl einen guten Witz. Termine hier:
http://www.facebook.com/zitronereock/

p.s.
So könnte z.B. im ARTmen eine knuffige Erkennungsmelodie klingen:
https://zitronerock.bandcamp.com/album/b-seiten-fragmente-marketing-schnipsel

p.s.
Ein Lied für den Mut, einfach selbst einen Klub zu gründen, extra für die ARTmen-Energie geschrieben.
Das Lied heißt „Ich hab mich getraut einen Klub zu gründen“

Amazing Maze: „Ohne Eintritt trotzdem zur Künstler-Gage“ – Interview Nummer 2

Bei Wohnzimmerkonzerten nehmen die Künstler keine Gage, und Du als Veranstalter nimmst auch keinen Eintritt. Trotzdem funktioniert das Ganze irgendwie ziemlich dufte. Heute geht es im Interview auch darum!

Denn wieder ist es soweit, schon über 10 Interviews sind hier auf http://www.zitrone-rock.de  online. Zum speziellen Thema „Wohnzimmerkonzert“ sind es mit dem heutigen Tag schon ganze zwei Stück!

Diesmal erzählt mein Berliner Musiker-Freund „Amazing Maze„, was die depressive Halkrause mit emotionaler Befreiungsmucke zu tun hat, wo es in Berlin knuffige Kneipenschau gibt und wie Howard Carpendale nun zu all dem passt.
Diesen Monat hat er den Songslam Kreuzberg gewonnen! Und jetzt ist er hier im Interview 🙂

Howard? Nein, Amazing Maze!

Amazing Maze steht für kreative Wege, die eigene Unzufriedenheit zu überwinden. Klingt ein bisschen nach Selbsthilfe-Musik, und so ist es auch. „Kunst heilt die Wunden, die das Leben schlägt“, hab ich letzte Woche an einer Hauswand in der Waldemarstraße gelesen. Na, dann muss es ja stimmen!

Liedermacher-Kollege Amazing Maze sagt: „Welche Probleme sich mit Boxhandschuhen lösen lassen? Na, alle!“

Hier das Interview zum Onlinehören oder Downloaden für Jogging, Auto, Smartphone:

Noch mehr Amazing Maze gefällig? Hier gibt es Infos zum Interviewten:
www.soundcloud.com/kuemmerdichumdeinemusik
www.facebook.com/kuemmerdichumdeinemusik

Beinarbeit is die halbe Miete. Geht auch ohne Halskrause

Und die Bar in Berlin, wo es monatlich die Shows von Amazing Maze gibt, ist im Netz auch ganz schnell gefunden:
www.wildenbruch.berlin
Amazing Maze’ Magische Musikschau“ am 3. Mittwoch des Monats in der Wildenbruch Bar in Neukölln! Also z.B. am

  • 16.05.
  • 20.06.
  • 19.09.

 

Gut riechen ist ausdrücklich erlaubt. Auch im Wohnzimmer. Parfüm-Flacons sehen chic aus und verbreiten Olfaktorische Genüsse

 

Wichtig in diesem Zusammenhang ist aber noch eins zu erwähnen: Fester Bestandteil und allgemein geschätztes Kulturgut der deutschen Musikszene auf dem Gebiet der Wohnzimmerkonzertkultur ist die Kollekte! Zusammen mit dem Applaus ist sie wichtig für das Wohlbefinden der Künstler. Bei Zögern oder Unverständnis einfach sagen: „Also 5 Euro sollten es mindestens sein!“, und nochmal freundlich mit dem Hut wedeln. Am besten geht ein sehr sympathischer, charismatischer und gutaussehender Mensch mit einem Sammelbehältnis beim Ende des ersten Teils herum und bittet um eine milde Gabe für die Künstler des Abends.

Fachjargon: „Der Hut geht rum“

 

 

Vor dem Knutschen mit der Gattin einen Menthol-Bonbon hilft nicht nur bei akuter Zahnfäule

„Ich hab’s getan!“ – Robert aus Wolfsburg macht jeden Monat ein Wohnzimmerkonzert. Interview-Premiere

Juhu, es ist soweit! Als Experte fürs Wohnzimmerkonzert interviewe ich immer wieder mal Menschen, die es getan haben.
Los geht’s mit Robert aus WOB, der das schon seit Jahren macht.

Beim ZDF pfeifen es die Spatzen von den Dächern: Interviews sind super!!

Robert aus Wolfsburg ist einer der großen Stars der Wohnzimmerkonzertkultur. Im Interview mit Zitrone Rock verrät er, was er so besonders daran findet. Sympathische 8,5 Minuten mit einem knuffigen Typ, der Klartext redet. Und der einen echten live-Eindruck vermittelt, wie man das so macht mit einem Wohnzimmerkonzert.

Seine Kernaussagen:

  • Es entsteht eine cooole Atmosphäre, die alle inspiriert
  • „Wahnsinnig aufregend und total schön“ – so war es bisher jedes Mal
  • Coool: es ist nicht auf einer Bühne wo man erst einen Graben überwinden muss
  • Echt ne schöne Stimmung: „Künstler auf seiner WoZi-Insel, und die Leute sitzen direkt davor, ganz nah und echt
Es muss nicht immer C.J. Ramone sein – die knuffigen Leute von nebenan sind auch gut geeignet für ein Wohnzimmerkonzert

„Gerade weil man halt eine sehr geringe Distanz zum Künstler hat, begeistert es die Leute. Man kommt ins Gespräch miteinander. Das ist coool“, sagt der Niedersachse, der selbst nie Musik geamcht hat, der sich aber seit Kindertagen an guten live-Sachen erfreut. In und um Wolfsburg sind die privaten Abende von Robert sehr beliebt, in Szenekreisen kommt schon mal die Frage auf, wie man auf „die Gästeliste“ kommt. Aber die gibt’s garnicht, bisher ist noch jeder irgendwie untergekommen. Auch, wenn man vorher garnicht glaubt, dass 50 Leute in so ein Wohnzimmer passen.

Hier live hören oder gern auch runterladen und hören, wann und wo immer Du willst. Einen schönen Jingle hab ich auch noch für Dich komponiert…

 

 

Roberts Gäste bringen immer allerhand Leckereien mit. Denn selber was gestalten und nicht nur mufflig was wegkonsumieren – das bringt’s!

Zum Aufpeppen von Privatstubengigs gibt es allerhand Ideen, zum Beispiel hier im Zitrone-Rock-Blog 🙂


 

Und so sah es 2017 bei Robert aus, wenn Musiker zu Gast sind:

 

 

 

 

 

 

 

 


Zu guter Letzt noch ein heißer Tipp für extrovertiertere Bühnenarbeiter: BJJ, Judo und Hapkido sind sehr gut geeignet für ein ganzheitliches Muskeltraining. So besiegt man sogar manchmal die eigene Gitarre:

vorher:                  

nachher:              

 

 

 

 

 

 

Teil 5 der Interviewserie mit Nolti und Zitrone Rock

Draußen kalt, innen heiß!
 Teil 5 der 6-teiligen Serie mit dem weisen Mann vom des Punkrockradio. Neben dem New-Rose-Moderator Nolit ist noch ein besonderer Typ mit Sprühshirt mit dabei. Ich. Zitrone Rock, der Meister des Wohnzimmerkonzerts
In dieser Ecke gab es bei Yvonne eine 7-Song-Show von mir. Es war soo soo toll!

Bald ist schon der letzte Teil der Serie dran, hier geht es schon auf die Zielgerade. Jede Menge interessante Infos uns fröhlicher Quatsch. Fast wie ein Wohnzimmerkonzert.

 Eingeleitet wird jeder Teil von den beiden Sprechern Dr. Zeno von Zeygen sowie von the_climbing_rose, meiner Lieblingssprecherin (auch auf meiner CD „frei raus“ zu hören).

Teil 3 der Interview-Serie. Nolti voll in Fahrt!

Auch James ist interessiert, was hier vor sich geht. Auf solchen Flauschi-Sofas finden einzigartige Interviews statt!

Laberlaberblabla? Ohne uns. Es geht jetzt richtig zur Sache, vier Fäuste fürs Wohnzimmerkonzert. Nolti & Zitrone in Hochform. Endlich haben sie sich wargequatscht und kommen voll zum Punk(t).

Kleiner Anspieltipp vorneweg anlässlich des sich von uns verabschiedenden Sommers:
…und zwar diese hier: Tommy and The Rockets – volle Pulle super Sommer-Rock’n’Roll, knuffig, voll auf die Zwölf und Beach Boys + Ramones in einem. Jippie! Lied zum Anhören: „Beer and Fun and Rock’n’Roll

 
Radio mit Radiologie, und zwar interessantes Wohnzimmer-Gequatsche in Überlänge. 14 Minuten hier im Bloggo Nummero Uno zum Thema „Wohnzimmerkonzert und alles was das Leben sonst noch spannender macht“.

Diesmal geht es um den Sinn des Lebens, wie man Gäste zu einem Wohnzimmerkonzert in Berlin einlädt und wie es im Hinterhof riecht.

Eingeleitet wird jeder Teil von den beiden Sprechern Dr. Zeno von Zeygen sowie von the_climbing_rose, meiner Lieblingssprecherin (auch auf meiner CD „frei raus“ zu hören).

Nolti-Interview Teil 2

Antworten gibt Ihnen Herr Dr. Rock – nämlich der original-echte Meister des Wohnzimmerkonzerts. Zitrone Rock! Und der ist ja nun auch offiziell und durch höchste Punk-Autorität „der größte Geschichtenerzähler und Zitronenkönig Deutschlands“ Nolti, New-Rose. Puh, da lachen ja die Pferde!
So ähnlich sah ich am Ende des Interviews aus. Doch höre selbst (s.u.)

Ich komme gebildet rüber? Das liegt nur an den vielen Spickzetteln beim Interview. Da gab es auch noch super Musik. Die hört ihr immer montags ab 21 Uhr neu auf dem New Rose Punkrock Radio Berlin bei Onkel Nolte.

So mache dufte Band hab ick da schon völlig neu kennengelernt. Echt super! Neulich auch wieder eine, ey.
…und zwar diese hier: Tommy and The Rockets – volle Pulle super Sommer-Rock’n’Roll, knuffig, voll auf den Punkt und Beach Boys + Ramones in einem. Jippie! Lied zum Anhören: „Beer and Fun and Rock’n’Roll

Kaum zu glauben und ausnahmsweise wahr: Der große Radiogott mit Namen Nolti lässt nicht locker und haut eine knorke Frage nach der anderen raus. Ganz schön gut in so einem regnerischen Spätsommer wie zur Zeit hier in Berlin.

Radio mit Radioaktivität! Gut 7 Minuten diesmal. Zweiter Teil der 6-teiligen Serie hier in meinem Bolg zum Thema „Wohnzimmerkonzert und alles was das Leben sonst noch schöner macht“.

Diesmal geht es um The Donnas, den Zitrone-Rock-Weg über Beatles zu Punkrock, Bibliotheken und das Freiheitsgefühl durch Bildung, Schließmuskel, WIZO, Ungarn und die Band „Aurora“:

 

Eingeleitet wird jeder Teil von den beiden Sprechern Dr. Zeno von Zeygen sowie von the_climbing_rose, meiner Lieblingssprecherin (auch auf meiner CD „frei raus“ zu hören).

Echte Storys und frei erfundener Quatsch. Über Wohnzimmerkonzerte, die wirklich genau so stattgefunden haben

…oder die bald schon in Deinem Wohnzimmer lebendig werden könnten.

Kaum zu glauben und ausnahmsweise wahr: Der große Radiogott mit Namen Nolti hat mich eingeladen, und damit der Hebst nicht so nasskalt-traurig sondern zitronencool wird, hab ich was für Euch:

Radio mit Ratio! Weniger als 8 Minuten der erste Download-Track. Eine fette, 6-teilige Interview-Serie hier in meinem Bolg zum Thema „Wohnzimmerkonzert und alles was das Leben sonst noch schöner macht„.

Die Online-Werbung von Käptn Nolti zum Radio-Interview

Heute geht es auch schon los, und es gibt den ersten Teil. Eingeleitet wird jeder Teil von den beiden Sprechern Dr. Zeno von Zeygen sowie von the_climbing_rose, meiner Haus- und Hofsprecherin (auch auf meiner CD „frei raus“ zu hören).

Viel Spaß beim Hören.

p.s.

Bei Nolti auf der Homepage gibt es alle Interviews mit super Musik dazwischen auch als kostenfreien komplett-Download. Und zusätzlich ähnlich super Zeug, immer jeden Montag um 21 Uhr.

 

 

www.new-rose.de           gibt es auch als T-Shirt

Aller Guten Dinge sind 4!

Wenn garnichts mehr hilft im Leben, unser Tipp: Regeln einfach selbst zurechterfinden. Denn das ist Punk, ey! So also heute der vierte Teil meiner Interview-Serie über Wohnzimmerkonzerte, Punk und vegane Kuchen.

Aber wollen wir mal nicht vorgreifen, denn am gestrigen 30.07. war ich mal wieder mit meinem Rockmobil im übernächsten Nachbarland „Niedersachsen“ unterwegs. Getroffen habe ich Souluk, der Ende August sein neues Album „Terzkeks“ veröffentlicht. Obwohl es bei ihm um Popmusik mit Wortspielhang geht, ist er doch auch irgendwie ein Punker.

www.souluk.net

Mit diesem zitronen-orangen Golf kesselten wir durch Wolfsburg 🙂

Im Exklusiv-Interview spricht Souluk große Lebenswahrheiten aus. Sehr gute, goldenen Worte über das, was im Leben wirklich wichtig ist:

  1. Was man außer Nahrung und Schlaf noch braucht im Leben: Dieses ominöse „strength to endure“
  2. Wie man als Künstler und als Mensch am besten mit Widerständen umgeht
  3. Was Punk in Wirklichkeit ist: seinen eigenen Weg gehen

Einfach hier drauf klicken und wohlfühlen:

–>   ZR_Punk-Inti_4_Souluk

 

Gäähn, gäähn, Punk-gäähn! Beim Zitrone gibs wohl auch nix Neues? Hier Teil 3 vom Interview

Auto-Interview.
Schon wieder mal.
Also so langsam  reicht’s wohl mal:  Seit 2 geschlagenen Wochen wird hier fabuliert und demonstriert, mystifiziert und jede Menge…. Mist gelabert! Oh nein, oh nein. „Wo ist die Kreativität geblieben?!“, ruft man da ganz rasch aus.

Aber jetzt kommt endlich mal wirklich Licht in die Sache. Dieser dubiöse Marc Domin aus Wolfsburg! Unser Reporter Zitrone Rock hakt nach, hakt ein in das Lebensgefühl des Punk, schlägt in Popverfolgung wild und fix einen Haken.
Kontert die Domin’schen Aufwärts-Haken gut weg – und verhakt sich dann in sprachliches Wirrwarr. Zitrone halt!

An dieser Mauer sind wir vorbeigefahren. Echt ey!

Bin leider zugespamt worden. 517 Kommentare in 2 Tagen haben mich dann doch skeptisch gemacht. Habe daher vorerst die Kommentar-Funktion abgeschaltet. Mails an Zitrone.rock@gmx.com aber immer erwünscht 🙂

Den dritten von vier Teilen kannst Du Dir hier anhören: