Die perfekte Packliste. Tipps fürs Wohnzimmerkonzert: KEKS-Regel für Zuschauer

Die perfekte Packliste. Tipps fürs Wohnzimmerkonzert: KEKS-Regel für Zuschauer

Neulich im „Wild at Heart“ Klub in Berlin-Kreuzberg belauscht:
A: „Oh Gott ey, ick bin voll uffjerecht!“
B: „Wieso’n dit?“
A: „Ick bin einjeladen. Zum Wohnzimmerkonzert! Und jetz weiß ick nich, watt ick mitneh’m soll!?“
B: „Möönsch, dit is natürlich echt doof, wa?!“

Genau um solche Problemlagen geht es heute. Für Lesemuffel in wenigen Bildern, und für die Textfreunde dann direkt darunter.


Für eilige Leser hier das Wichtigste

Einiges passt locker in die Hosentasche
trinken is wichtig
Papier & Stift = Inspiration aufnotieren

Für Menschen mit mehr Zeit und Lesemuße geht es hier weiter:

Es gibt Ratgeber gegen Cellulite. Eltern bringen Kindern bei, was zu tun ist wenn die Ampel auf Grün schaltet. Im Mitarbeiterhandbuch steht, wie ich bei Feueralarm am besten die Fenster schließe. Alles schön und gut, das ist schon alles im öffentlichen Bewußtsein angekommen. Aber mit einem Problem werden wir völlig im Regen stehen gelassen: Was man am besten zu einem Wohnzimmerkonzert mitnimmt, das sagt einem wieder mal keiner. Jetzt schaltet sich jetzt die Redaktion von Zitrone Rock ein und macht dem Mißstand ein Ende!

Der beste Tipp für alle: Einfach die KEKS-Regel anwenden und alles ist gut. Tipps zum Anbeißen! Du hast jetzt immer eine super Möglichkeit, das Maxiumum aus einem Wohnzimmerkonzert rauszuholen und gleichzeitig schneller in Kontakt mit cooolen Leuten zu kommen. Du bist sofort ein Teil der liebevollen Szene, erhältst unbeschränkten Zugang zu vielen Ressourcen und kannst Dich aufs Wesentliche konzentrieren: Einfach Keks-Regel anwenden und sofort is alles im Lack.

Die KEKS-Regel von Zitrone Rock! Damit bist Du auf der sicheren Seite und bekommst mehr Inspiration in kürzerer Zeit

  1. Kleingeld für den Künstler
  2. Eigenes Musikinstrument
  3. Kulinarik
  4. Schreibzeug

Aber Du kannst noch mehr tun für den Erfolg Deines nächsten Wohnzimmerkonzerts…


Frauengesundheit Yeahletsgo!

Außer den richtigen „Sieben Sachen“ für den gemütlichen und sicheren Besuch eines Wohnzimmerkonzerts gilt es noch, ein paar andere Sachen im Auge zu behalten. So empfehlen die Kollegen von Woman’s Health für lange Feiernächte dies hier:

(Quelle https://www.womenshealth.de/artikel/feiern-bis-zum-morgengrauen-140975.html)

  • Am Tag vorher genug schlafen
  • Veganes Essen mit Nudeln, Kartoffeln, Pastinake und gutem Öl
  • Energielieferanten fürs Tanzen und Abhotten einfahren

Ha Ho He! Berlin is voll okee!

Auch vonseiten der Hauptstadt-Verwalter selbst gibt es noch den immens wichtigen Hinweis, dass in Berlin „die Nächte bekanntlich lang werden können; gerade am Wochenende ist in der Hauptstadt auch nachts immer sehr viel los. Bei dem breiten Angebot an Clubs und Partys hat man als Nachtschwärmer da mit Sicherheit das ein oder andere Mal die Qual der Wahl. Um die Entscheidung etwas zu erleichtern, gibt es hier eine Auswahl an interessanten Wohnzimmerkonzerten (kreative Umarbeitung von Zitrone Rock) in Berlin.“
(Quelle https://www.berlin.de/clubs-und-party/party-tipps/)

  • Wohnzimmerkonzert gut vorbereiten, am besten mit Erledigungslisten für alle Helfer arbeiten
  • Notiz für die Steuererklärung anfertigen, Brief an die GEMA schreiben
  • Veranstaltung beim Ordnungsamt anmelden
  • der örtlichen Polizeidienststelle einen Hinweis auf die Veranstaltung geben

Knorke Glückstipps für lau

Damit es leichter klappt mit dem Frieden auf Erden kann jeder auf http://www.party-ratgeber.com/hausparty/ noch ein paar Glückstipps einscannen:

  • Es kommen nur Gäste, die ausdrücklich eingeladen sind (wow, wer hätt’s gedacht)
  • keine sozialen Medien wie Facebook nutzen um eure Party publik zu machen: (Pack-Abwehr-Technik)
  •  alle Räume vorher abschließen, die nicht benutzt werden sollen (Verwüstungsvermeidungs-Trick)
  • Nachbarn nett und freundlich informieren und am besten einfach mit einladen (Konfliktprophylaxe-Strategie)

Achtung Negativ-Informierung

Wir haben in der Redaktion lange diskutiert und uns schließlich dazu durchgerungen, noch auf Petra zu verweisen. Achtung: Hier wird ein „Lifestyle“ angepriesen, der nicht unserer ist. Zitrone Rock ist für friedliches Beisammensein in ruhiger Atmosphäre. Wir wollen aber, dass ihr wisst, dass einige unter „Wohnzimmerkonzert“ etwas anderes verstehen, nämlich Krach und Stören.

So wird unter

https://www.petra.de/lifestyle/kultur/artikel/anleitung-zum-zu-hause-feiern

unter anderem berichtet:

  • „Spätestens um 23 Uhr muss der DJ den ersten Partykracher spielen, um die Party von der Küche ins Wohnzimmer zu verlagern“

Auch müssen wir hier lesen:

  • „Ausdruckstänzer , Mädchen in Sektlaune und Luftgitarrenspieler sind die Grundpfeiler einer gelungenen Party. Damit das Partylevel konstant steigt, sollte es in der Wohnung spätestens um ein Uhr richtig eng werden.“

Davon halten wir nichts! So was Wildes bitte in der Disko oder im „Wild at Heart“ Klub in Berlin-Kreuberg, aber nicht in privaten Wohnungen. Wir wollen am nächsten Morgen früh zur Arbeit oder in den Gottesdienst und uns nicht von denen aufm Kopf rumtanzen lassen, für deren Studien und Ausbildungen wir die Steuern erwirtschaften. Lieber Gemütlichparty mit nicht mehr als 18% fidelem Budenzauber. Bitte etwas mehr Anstand, Ruhe und Ordnung! Wohnzimmerkonzert ist eine super Sache, friedlich, authentisch und ruhig. Die Grundregeln des allgemeinen Zusammenlebens endlich erstarken lassen und mehr Frieden leben.


In diesem Zusammenhang noch ein Hinweis auf die wichtige Kampagne „Schlauer gegen Klauer“ von der Polizei gegen Taschendiebstahl:

https://polizei.nrw/artikel/taschendiebstahl-augen-auf-und-tasche-zu-langfinger-sind-immer-unterwegs

„Die Tricks der Taschendiebe
Die Trickdiebe gehen meist arbeitsteilig in Teams vor. Oft lenken sie die Opfer ab, indem ein Täter einen „Stau“ im Gedränge provoziert, die Opfer scheinbar unabsichtlich anrempelt oder etwa nach der Uhrzeit, dem Weg oder Ähnlichem fragt. Ein Mittäter nimmt die Geldbörse oder das Handy aus den Taschen der Opfer und verschwindet unauffällig. Auch Kunden, die in Geschäften arglos Waren betrachten, Kleidung anprobieren oder ihre Einkäufe erledigen, sind beliebte Opfer von Taschendieben. Jede/r kann also Opfer werden! Offen getragene Wertgegenstände und Taschen erleichtern den Dieben die Tatausführung.

Das Konzept der Diebe: Nicht auffallen und unerkannt entkommen.
Viele Taschendiebe sind professionelle Mehrfachtäter, die mit den Taten ihren Lebensunterhalt bestreiten. Oftmals gehen die Täter arbeitsteilig vor und entkommen unerkannt. Die Opfer bemerken häufig erst mit erheblichem Zeitverzug, dass sie bestohlen wurden. Deshalb ist die genaue Bestimmung des Tatortes und möglicher Täter schwierig. Beobachtungen durch das Opfer oder Zeugen sind daher selten; Täterbeschreibungen die Ausnahme. Prävention ist daher das beste Mittel gegen Taschendiebstahl.“



Instrument einpacken für die Party nach dem Konzert. Alle musizieren gemeinsam, klappt oft sehr gut in der Wohnzimmerkonzert-Szene
nich auf der Straße liegenlassen, lieber dem Künstler geben!

Taschendiebstahl ist leider immer wieder mal ein Thema. Hier ein paar Hinweise, wie Du vorbeugen kannst:
https://www.polizei-beratung.de/medienangebot/detail/23-schlauer-gegen-klauer/

 

Manche Gastgeber freuen sich über so viel Authentizität. Hier z.B. im Klub „ARTmen“ in Abbenrode

Super Konzerte in einem offiziellen „Quasi-Wohnzimmer“:  http://artmenabbenrode.de/veranstaltungskalender/


p.s.
Ein Lied für alle Zuschauer weltweit: „Ich hab mich getraut, die KEKS-Regel anzuwenden“

Zitrone Rock ist der Beste – vor allem live

Zitrone Rock m Netz: Toll, aufregend und waaaahnsinnig interessant.
Zitrone Rock live: Huieiei, schließt die Töchter weg! Zitrone is fürs Auftreten geboren. Und damit meinen wir nicht, mit der Schuhsohle auf den Bodenbelag kraftvoll draufzurramschen, hahaha 😀

Komm rum und bring am besten jemanden mit:

  • 06.01.2018 – live in Berlin (Wohnzimmerkonzert, Berlin-Friedrichshain. Adresse auf Anfrage)
  • 02.02.2018 – live in Potsdam (Wohnzimmerkonzert, Adresse auf Anfrage)

 

Hucheirassa und Hopsasa! So ein Wohnzimmerkonzert ist besser als überhaupt kein Sport

 

Songs & Videos gefällig? Klicke einfach auf diese Zeile und Du kannst vor dem live-Erlebnis schon mal auf den Geschmack kommen!

Tourtagebuch – Hals über Kopf in Ungarn

Tourtagebuch – Hals über Kopf in Ungarn

Spontan mit dem Golddaumen ins Gulaschland

Hallo, liebes Tagebuch.

Neulich war ich mal wieder auf Tour, und das möchte ich Dir unbedingt gleich schreiben.

Es war so ein spontaner Entschluss, ohne Gastspielvertrag und doppelten Boden. Der Typ meinte am Telefon: „Ja oké geht klar. Komm einfach rum, kannst paar Abende hintereinander unser Gaststar sein. Haste genug Programm für 2 Stunden hintereinanderweg?“

Naja, da habick natürlich zurückgegeben: „Klar, kein Problem, ich kann auch drei. Bin morgen da! Also denn, Viszlát.“Viszlát gehört zu den paar Brocken Ungarisch, die ich seit Schüleraustauschzeiten noch drauf hab.

Wie genau ich es so schnell nach Györ schaffen sollte, wusste ich noch nicht. Aber ich hab ja als amtlicher „Commander Superfinger“ den midas‘schen Golddaumen fürs Trampen immer bei mir.

 

Keine Ahnung, aber voll drauf los

Flix das Wichtigste eingepackt, dann auf ein Pappschild „Ungarn“ geschnörkelt und so ging es gleich schnell weg aus der Skalitzer Straße und ab auf den Ring. Ein paar Richies-Songs auf Walkman, und schon war ich auf der Abtrampe im Süden Berlins.

Hier gab es einen langen Halt. Es wurde Abend. Es wird schließlich Nacht. Ich verbringe eine Nacht auf diesem Rastplatz. Und keiner nimmt mich mit. Oh Mann ey!

Lange steh ich da, trampender Zitronen-Mann mit Klampfe unterm Arm und nix weiter als eine Umhängetasche mit dem Nötigsten.

Keiner mehr geht meinem gut geölten Charme ins Netz und nimmt mich mit, weg von diesem Ort.Es wird irgendwann auch noch kalt. Gegen noch später sogar saukalt. Ich merke: Keine zusätzlichen Kleider eingesteckt, und auch für heiße Typen wie mich, den heißen Zitrone Rock, is nur ein T-Shirt und eine Lederjacke, die eigentlich aus billigem Lederimitat-Plastik ist, einfach zu kalt.

 

Traurig-Texter in der nächtlichen Eiseskälte

Es vergehen traurig-einsame Eiskaltstunden. Und das einzige, was bis hierher Gutes über diese Tramper-Nacht zu sagen ist, sind eine Handvoll Rap-Zeilen, die ich so vor mich hinerfinde und mir für meinen Bügel-Song aufhebe:

„Dampfstufe zero, aber Sprühshirt-Hero! | ‘ bin der Dampfmach-Mann, schau was ich so kann | Die faustgroße Frucht vom Zitronenbaum | Kommt nun herunter gefalln, um auf die Ohren Dir zu haun“

Ja, das ist gut… Unter schwierigen Umständen entstandene Supergoldzeilen zum Welterobern und für die noch vollständigere Zitrone-Rock-Werdung mit Selbstüberholung, eigener CD und Wohnzimmerkonzerten am besten in jedem Pupskaff der Welt.

„Die faustgroße Frucht vom Zitronenbaum | Kommt nun herunter gefalln, um auf die Ohren Dir zu haun…“Was mir jetzt allerdings auf die Ohren geht, ist die erbärmliche Kälte! Scheiße!

 

Wie eine gepfefferte Antwort mich sprachlos macht

Die Nacht zieht sich so langsam in die Länge. Ich ändere um halb vier Uhr früh endlich meine Strategie und schreibe auf die Pappe jetzt mit dickem Filzstift: Rom. Dann Wien. Dann Dresden. Zuletzt probiere ich es mit allem, was mir einfällt. Buxtehude. Hintertupfingen. Mainz. Mölln. Murnau. München. Meinertshagen. Minden…

Und Minden klappt! Juhu! Später erfahre ich, dass das ungarische Wort für „egal“ „mindengy“ ist – das muss er wohl gelesen haben.

Denn jetzt verlangsamt endlich einer, und Hoffnung kommt auf.

Icke: Pappe weg, hingestürmt, juhu endlich mal jemand der stoppt. Ich sehe: Ein Citroen, tiefergelegt, berührt fast den Asphalt beim Fahren, die Scheiben milchig-braun undurchsichtig. Kaum auszumachen, was im Inneren des Wagens auf mich warten mag. Der Motor ist laut. Sowas von laut aber auch!

Der Wagen hält endlich vollständig an, aber weiter passiert nix. Ich höre von drinnen eine Stimme. Klingt so, als wäre LemmyKilmister auferstanden und hätte sehr schlechte Laune. Aua. An wen bin ich denn da geraten, denke ich bei mir. Doch meine Sorgen weichen schnell bei der greifbaren Möglichkeit, in einem gut geheizten Wageninneren Platz zu nehmen. Und, wie ich jetzt durch einen Fensterspalt sehen kann, ist alles obendrein gut gepolstert. Dick, weich und flauschig, so wie in den guten alten Siebzigern. Einladend, sich hinzulümmeln und mal die Augen zu schließen, um endlich so richtig einen wegzudösen. Von diesem verheißungsvollen Drinnen als eine Stimme. Und ich antworte brav irgendwas. Und wundere mich noch ein wenig.

Lenkrad umpelzt, Sitzschoner in Tigeroptik, Flauschwürfel am Rückspiegel. Ich erkenne am Steuer einen wettergegerbten, lebenserprobten, knorrigen Schrat. Wie Räuber Hotzenplotz, Ströbele und Steve Buscemi in einem. Irgendwie unheimlich. Meine Angst vor Irren ist groß. Doch mein Herz für Underdogs ist größer. Und mein Temperaturverlust ist maximal.

Ich hüstel, räusper mich und klopfe -unnötigerweise- noch einmal brav-bittend an die Beifahrerscheibe.

 

Yeahletsgo: Große Terz zuerst!

Es kommt jetzt endlich mal eine Antwort von drinnen. Nur: ich kann garnichts verstehen! Ich setze etwas direkter nach, bin ja schließlich Berliner. Nüscht. Englisch. Noway. Spanisch. i No ! Französisch. Rien. Übriggebliebene Urlaubsbrocken schwappen über meine blauen, sich nach Auftauen sehnenden Nachtlippen: Schwedisch. Italienisch… Kroatisch! Bei Kroatisch komme ich mir schon langsam komisch vor: Bin ich jetzt der Empfangschef im Hilton oder trampender Punkrocker? Wieder dieselbe Antwort jedenfalls von Lemmy, und ich beschließe, jetzt einfach einzusteigen und nun meinem „anywheregoes“-Motto endlich Taten folgen zu lassen.

Vielleicht war es Ungarisch, denke ich mir, als der Schrat am Steuer zwar behende losstartet, aber noch immer nicht nach rechts zu mir hin schaut. Eine Sonnenbrille (!) macht Augenkontakt ohnehin unnötig. Und rauchen muss ich nicht selbst. Ich sitze in einer unglaublichen Stinkblase. Es qualmt aus dem Aschenbecher, der Fahrer raucht auch noch selbst, alles voller Rauch also, und. Nur so viel. Er fährt in Socken. Puh! Puuh! Stink-stank hoch zehn! Pumakäfig…

 

Wie ich das fremdländische Sprachwirrwar für mein Fortkommen nutze

„Énvagyok a halottember a borsdaráló“, sagt Schratok, der Fahrer.

(Gesprochen etwa so: Eenvodjokk o hollotämbär o borschdoraalo)

Ich frage: Rom? München? Wien?

Endlich ein menschliches Zeichen. Er lacht. Er lacht laut und deutlich, dass er mit seinem Lach-Atem und der froh nach vorn stupsenden Nick-Nase schnurgerade die dicksten Rauchwolken zerteilt.

Und sagt „Jo. Jo. Budapest! Jo hey“

Énvagyok a halottember a borsdaráló, sagt Schrati nochmals zur Bekräftigung.

In ein paar Tagen erfahre ich: Die Begrüßung meines neuen Freundes heißt übersetzt

„Ich bin der Tote in der Pfeffermühle!“ Es ist eine alte Geheimparole des ungarischen Geheimdienstes, noch aus Zeiten des Kalten Krieges.

Aber jetzt geht’s erstmal los. Ins geliebte Gulaschland. Ausziehen, das Gruseln zu verlernen und endlich die Band „Aurora“ persönlich kennenlernen. In ländlichen Hinterhöfen mit süßen Miezen Nasenstupser tauschen. Bei Frötsch und Pálinka. Also jetzt erstmal los. Im Namen der Pfeffermühle.

 

Fortsetzung folgt