Der Judo-Gig im Berliner Nordwesten. Au weia!

 

Hallo, liebes Tagebuch.
Neulich war ich mal wieder auf Tour, und das möchte ich Dir unbedingt gleich schreiben. Wie es bei uns der am Strande der Bürgerlichkeit Gestrandeten nun mal vorkommt, bügle ich ja wie Du weißt inzwischen die Wäsche im Hause Rock. Und das immerhin in einer verblüffend hohen Qualität, wie mir die Generation 70plus regelmäßig bestätigt.

Uchi Mata, der Wurf für jedes Wohnzimmer

Punk is Dad: Judo-Gig

Fenster blitzblank putzen, Badewanne durch regelmäßiges Scheuern gepflegt halten, sogar gelegentliche Näharbeiten. Und natürlich einkaufen, aufräumen und Schuhe putzen! All das beherrsche ich mittlerweile recht gut, und der Rockladen zu Hause bleibt in Schuss. Ach ja. „Obwohl es doch eigentlich eine typische Frauenarbeit ist“ – so raunt es Schwiegermutter noch immer gelegentlich hinterdrein, wenn mal eine kleine Wertschätzung aufblitzt. Es ist eine andere Generation…

Zwo Erwachsene, zwo Kinder, alles wie überall?

Wir sind halt Mittelschicht, zwei Erwachsene, zwei Kinder. Mit allem Pipapo, was einen da so in den Vierzigern mit Nachwuchs zwischen zehn und sechzehn Jahren so umtreibt und beschäftigt.

Brotboxen gesund füllen, nicht zu viel Medienkacke, gutes Gespräch, Bewegung, gesunder Schlaf, genug Einfachdasein. Ermutigen, relativieren, trösten und die Dinge des Lebens positiv vorleben. Ab und an auch mal ein Kind zum Sport oder zur Kultur kutschieren. Bei uns ist es das Wandern und Kanufahren und die Musik, was immer mal in die Freizeit reinpasst und zusammen angestellt einfach Freude bringt. Für den Alltagsgebrauch ist es der Kampfsport, zu dem ich die Kinder und mich selbst immer wieder hinmotorisiere und auch natürlich auch emotional begleite. Unsere Jüngste war neu und konnte sich den Gürtel noch nicht richtig binden. Um ihr den Weg in die Gruppe etwas zu bahnen und sie zur Kontaktaufnahme zu ermutigen, murmelte ich ihr jetzt im Umkleideflur zu: „Frag doch mal die eine da drüben, bei der sitzt der Gürtel ja richtig gut.“ Die Kurze also hin, schubst sich selbst toll mutig über die Angstschwelle und legt ihren Ansinnen dar.

Judo = Luftzerteilung mit Fuß, tut immer mal gut

Uchi Mata mal ganz anders. 1000 Gute Gründe…

Die Perfektbinderin riecht den pädagogischen Braten eines vom Vater geschickten Kindes als Sozialprobierstückchen, saust an der Kampfaspirantin vorbei, und baut sich vor mir auf.

„Ja, Herr Rock. Mein Vater ist ein Ingenieur. Meine Mutter ist eine Rechtsanwältin. Da komme ich wohl aus einem guten Elternhaus und kann auch einen guten Gürtel binden!“

Steht da doch dieser Ichstärke-Klops drahtig vor mir stramm, schon sehr dolle vorabversichert der nötigenfalls Wegfreikaufung durch die Alten. Überbordende Obrigkeit in jedem Wimpernschlag und selbstverständlicher Führungsanspruch schon im kindesaltrigen Aussprechen der eigenen Kompetenzen. So steht sie vor mir. 50 Kilo, die mich sprachlos machen.

Ich bin zwar auf dem besten Weg, ein alter Sack mit Punk-„Vergangenheit“ zu werden, aber ich bin zum Glück gut genug imprägniert für solche Anwürfe im Vorleben von Lebensfeindlichkeit, Narzissmus und Energieraub.

Buttons machen schlanken Fuß, auch im Dojo

 

 

Lösungsmöglichkeit: Schießen mit dem Freundlichkeitsgewehr

Hab es kurz mit Billiglob wegpariert und die Kinder zum Spielen geschickt. Die Kurze hat sich dann beim Sport übrigens prima durchgeboxt und durch flinkes Wegducken die allermeisten Greifversuche vereitelt. Super! Blitzschnell wegflutschen, wenn die Scheiße kommt. Und im Zweifelsfall halt mit Sonnengeflecht, Kehlkopf oder Nasenbein Kontakt aufnehmen, wenn es gar nicht mehr anders geht.

Leute, die Funken der schönen Götter sind wirklich reichlich auf mich niedergeprasselt. Und so bin ich mittlerweile voll gut angefüllt mit ruhig-vergewisserter Selbstverständlichkeit. Habe mein Leben bis hierher ordentlich vollgepumpt bekommen mit Lebenslust, Ausprobieren und Vielfalt. Antriebe waren zum einen eine kleine Angst, etwas zu versäumen. Und eine große Freude an Leidenschaftlichkeit im wuchtigen Hineinbrechen in immer wieder neue Erfahrungen während meiner immensen Selbstüberholungsversuche, die empfinde ich regelmäßig. Auch bei den ganz alltäglichen, ganz klein scheinenden Dingen.

Ich bin ich – und zwar sehr: Zitrone Rock.

 

 

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Vokabeln

Dojo

Kampf- und Übungsraum

 

Uchi Mata

auch genannt „Wurf der Könige“. Schöne Möglichkeit, einen Gegner ums eigene Bein herum auf den Boden zu hebeln. Sozusagen eine punkige Selbstverwirbelung mit erfolgversprechender Siegesoption.
(Achtung liebe Punkrocker! Im Nordwesten von Berlin gibt es ne heißte Punkband mit dem Namen „The Uchi Matas“)

 

1000 Gute Gründe

…auf dieses Land stolz zu sein…“ – Legendärer Schlachtruf und gleichnamiges Lied der Rockgruppe „Die Toten Hosen“

 

Wegfreikaufung

Doof, unsozial, schlechtleistend, nullbockhaltungzeigend?
„Die Alten werden es schon richten. Notfalls zahlen die mir halt zwei Coaching-Ärzte, die mich durch Physikum drücken.
Oder ein kostspieliges Jura-Repititorium (mit Edel-Häppchen). So lange, bis ich es schaffe.

Syn.  „Sich nen Doktor-Titel kaufen“

Syn.  „Ghostwriter engagieren“

Syn.  „Den Guttenberg machen“

 

kindesaltrig

Wenn man noch nicht strafmündig ist. Bei uns: unter 14 sein.

 

Freundlichkeitsgewehr; mit dem ~ schießen

Wenn man eigentlich Bock hat, dem anderen eins vorn Latz zu knallen, man aber nicht bereit oder in der Lage ist, die sozialen Sanktionen oder das eigene Über-Ich zu ertragen. Dann scheißt man mit dem Freundlichkeitsgewehr: Eine aufgesetzt-übertriebene Art der Erwartungserfüllung, die unterschwellig zeigt: „Ich find das jetz kacke.“

Zitrone Rock ist der Beste – vor allem live

Zitrone Rock m Netz: Toll, aufregend und waaaahnsinnig interessant.
Zitrone Rock live: Huieiei, schließt die Töchter weg! Zitrone is fürs Auftreten geboren. Und damit meinen wir nicht, mit der Schuhsohle auf den Bodenbelag kraftvoll draufzurramschen, hahaha ?

Komm rum und bring am besten jemanden mit:

  • 06.01.2018 – live in Berlin (Wohnzimmerkonzert, Berlin-Friedrichshain. Adresse auf Anfrage)
  • 02.02.2018 – live in Potsdam (Wohnzimmerkonzert, Adresse auf Anfrage)

 

Hucheirassa und Hopsasa! So ein Wohnzimmerkonzert ist besser als überhaupt kein Sport

 

Songs & Videos gefällig? Klicke einfach auf diese Zeile und Du kannst vor dem live-Erlebnis schon mal auf den Geschmack kommen!

Tourtagebuch – Hals über Kopf in Ungarn

Tourtagebuch – Hals über Kopf in Ungarn

Spontan mit dem Golddaumen ins Gulaschland

Hallo, liebes Tagebuch.

Neulich war ich mal wieder auf Tour, und das möchte ich Dir unbedingt gleich schreiben.

Es war so ein spontaner Entschluss, ohne Gastspielvertrag und doppelten Boden. Der Typ meinte am Telefon: „Ja oké geht klar. Komm einfach rum, kannst paar Abende hintereinander unser Gaststar sein. Haste genug Programm für 2 Stunden hintereinanderweg?“

Naja, da habick natürlich zurückgegeben: „Klar, kein Problem, ich kann auch drei. Bin morgen da! Also denn, Viszlát.“Viszlát gehört zu den paar Brocken Ungarisch, die ich seit Schüleraustauschzeiten noch drauf hab.

Wie genau ich es so schnell nach Györ schaffen sollte, wusste ich noch nicht. Aber ich hab ja als amtlicher „Commander Superfinger“ den midas‘schen Golddaumen fürs Trampen immer bei mir.

 

Keine Ahnung, aber voll drauf los

Flix das Wichtigste eingepackt, dann auf ein Pappschild „Ungarn“ geschnörkelt und so ging es gleich schnell weg aus der Skalitzer Straße und ab auf den Ring. Ein paar Richies-Songs auf Walkman, und schon war ich auf der Abtrampe im Süden Berlins.

Hier gab es einen langen Halt. Es wurde Abend. Es wird schließlich Nacht. Ich verbringe eine Nacht auf diesem Rastplatz. Und keiner nimmt mich mit. Oh Mann ey!

Lange steh ich da, trampender Zitronen-Mann mit Klampfe unterm Arm und nix weiter als eine Umhängetasche mit dem Nötigsten.

Keiner mehr geht meinem gut geölten Charme ins Netz und nimmt mich mit, weg von diesem Ort.Es wird irgendwann auch noch kalt. Gegen noch später sogar saukalt. Ich merke: Keine zusätzlichen Kleider eingesteckt, und auch für heiße Typen wie mich, den heißen Zitrone Rock, is nur ein T-Shirt und eine Lederjacke, die eigentlich aus billigem Lederimitat-Plastik ist, einfach zu kalt.

 

Traurig-Texter in der nächtlichen Eiseskälte

Es vergehen traurig-einsame Eiskaltstunden. Und das einzige, was bis hierher Gutes über diese Tramper-Nacht zu sagen ist, sind eine Handvoll Rap-Zeilen, die ich so vor mich hinerfinde und mir für meinen Bügel-Song aufhebe:

„Dampfstufe zero, aber Sprühshirt-Hero! | ‘ bin der Dampfmach-Mann, schau was ich so kann | Die faustgroße Frucht vom Zitronenbaum | Kommt nun herunter gefalln, um auf die Ohren Dir zu haun“

Ja, das ist gut… Unter schwierigen Umständen entstandene Supergoldzeilen zum Welterobern und für die noch vollständigere Zitrone-Rock-Werdung mit Selbstüberholung, eigener CD und Wohnzimmerkonzerten am besten in jedem Pupskaff der Welt.

„Die faustgroße Frucht vom Zitronenbaum | Kommt nun herunter gefalln, um auf die Ohren Dir zu haun…“Was mir jetzt allerdings auf die Ohren geht, ist die erbärmliche Kälte! Scheiße!

 

Wie eine gepfefferte Antwort mich sprachlos macht

Die Nacht zieht sich so langsam in die Länge. Ich ändere um halb vier Uhr früh endlich meine Strategie und schreibe auf die Pappe jetzt mit dickem Filzstift: Rom. Dann Wien. Dann Dresden. Zuletzt probiere ich es mit allem, was mir einfällt. Buxtehude. Hintertupfingen. Mainz. Mölln. Murnau. München. Meinertshagen. Minden…

Und Minden klappt! Juhu! Später erfahre ich, dass das ungarische Wort für „egal“ „mindengy“ ist – das muss er wohl gelesen haben.

Denn jetzt verlangsamt endlich einer, und Hoffnung kommt auf.

Icke: Pappe weg, hingestürmt, juhu endlich mal jemand der stoppt. Ich sehe: Ein Citroen, tiefergelegt, berührt fast den Asphalt beim Fahren, die Scheiben milchig-braun undurchsichtig. Kaum auszumachen, was im Inneren des Wagens auf mich warten mag. Der Motor ist laut. Sowas von laut aber auch!

Der Wagen hält endlich vollständig an, aber weiter passiert nix. Ich höre von drinnen eine Stimme. Klingt so, als wäre LemmyKilmister auferstanden und hätte sehr schlechte Laune. Aua. An wen bin ich denn da geraten, denke ich bei mir. Doch meine Sorgen weichen schnell bei der greifbaren Möglichkeit, in einem gut geheizten Wageninneren Platz zu nehmen. Und, wie ich jetzt durch einen Fensterspalt sehen kann, ist alles obendrein gut gepolstert. Dick, weich und flauschig, so wie in den guten alten Siebzigern. Einladend, sich hinzulümmeln und mal die Augen zu schließen, um endlich so richtig einen wegzudösen. Von diesem verheißungsvollen Drinnen als eine Stimme. Und ich antworte brav irgendwas. Und wundere mich noch ein wenig.

Lenkrad umpelzt, Sitzschoner in Tigeroptik, Flauschwürfel am Rückspiegel. Ich erkenne am Steuer einen wettergegerbten, lebenserprobten, knorrigen Schrat. Wie Räuber Hotzenplotz, Ströbele und Steve Buscemi in einem. Irgendwie unheimlich. Meine Angst vor Irren ist groß. Doch mein Herz für Underdogs ist größer. Und mein Temperaturverlust ist maximal.

Ich hüstel, räusper mich und klopfe -unnötigerweise- noch einmal brav-bittend an die Beifahrerscheibe.

 

Yeahletsgo: Große Terz zuerst!

Es kommt jetzt endlich mal eine Antwort von drinnen. Nur: ich kann garnichts verstehen! Ich setze etwas direkter nach, bin ja schließlich Berliner. Nüscht. Englisch. Noway. Spanisch. i No ! Französisch. Rien. Übriggebliebene Urlaubsbrocken schwappen über meine blauen, sich nach Auftauen sehnenden Nachtlippen: Schwedisch. Italienisch… Kroatisch! Bei Kroatisch komme ich mir schon langsam komisch vor: Bin ich jetzt der Empfangschef im Hilton oder trampender Punkrocker? Wieder dieselbe Antwort jedenfalls von Lemmy, und ich beschließe, jetzt einfach einzusteigen und nun meinem „anywheregoes“-Motto endlich Taten folgen zu lassen.

Vielleicht war es Ungarisch, denke ich mir, als der Schrat am Steuer zwar behende losstartet, aber noch immer nicht nach rechts zu mir hin schaut. Eine Sonnenbrille (!) macht Augenkontakt ohnehin unnötig. Und rauchen muss ich nicht selbst. Ich sitze in einer unglaublichen Stinkblase. Es qualmt aus dem Aschenbecher, der Fahrer raucht auch noch selbst, alles voller Rauch also, und. Nur so viel. Er fährt in Socken. Puh! Puuh! Stink-stank hoch zehn! Pumakäfig…

 

Wie ich das fremdländische Sprachwirrwar für mein Fortkommen nutze

„Énvagyok a halottember a borsdaráló“, sagt Schratok, der Fahrer.

(Gesprochen etwa so: Eenvodjokk o hollotämbär o borschdoraalo)

Ich frage: Rom? München? Wien?

Endlich ein menschliches Zeichen. Er lacht. Er lacht laut und deutlich, dass er mit seinem Lach-Atem und der froh nach vorn stupsenden Nick-Nase schnurgerade die dicksten Rauchwolken zerteilt.

Und sagt „Jo. Jo. Budapest! Jo hey“

Énvagyok a halottember a borsdaráló, sagt Schrati nochmals zur Bekräftigung.

In ein paar Tagen erfahre ich: Die Begrüßung meines neuen Freundes heißt übersetzt

„Ich bin der Tote in der Pfeffermühle!“ Es ist eine alte Geheimparole des ungarischen Geheimdienstes, noch aus Zeiten des Kalten Krieges.

Aber jetzt geht’s erstmal los. Ins geliebte Gulaschland. Ausziehen, das Gruseln zu verlernen und endlich die Band „Aurora“ persönlich kennenlernen. In ländlichen Hinterhöfen mit süßen Miezen Nasenstupser tauschen. Bei Frötsch und Pálinka. Also jetzt erstmal los. Im Namen der Pfeffermühle.

 

Fortsetzung folgt

Wohnzimmerkonzert – eine praktische Anleitung in 4 Schritten

Du hast Lust, eine unkonventionelle Veranstaltung durchzuführen?
Es soll wenig kosten, viel Freude bereiten und einfach ein coooler Abend werden?
Für Dich und Deine Freunde möchtest Du einen Künstler hautnah erlebbar machen?

Die Lösung hat einen Namen: Wohnzimmerkonzert!

Und so geht es:

  1. Einfaches Buffet-Essen vorbereiten, Getränke besorgen
  2. Edle Bilder abnehmen, einen Zweitteppich ausrollen und die Nachbarn freundlich vorinformieren
  3. Einen Künstler engagieren
  4. Freunde einladen

Das war’s schon.

Egal, ob Du Deine Auswanderung, Kündigung, Doktorarbeit, Hochzeit oder Trennung feiern möchtest oder einfach so ein unkompliziertes Zusammenkommen wünschst,
ein Wohnzimmerkonzert ist immer eine gute Sache.

 

Es hat sich bewährt, keinen Eintritt zu verlangen sondern wie zu einer privaten Party einzuladen. Zur Halbzeitpause oder am Ende der musikalischen Darbietung „geht der Hut rum“.
Diese uralte Kleinkunstsitte ist dufte: Der Künstler bekommt 5-10 Euro freiwillige Spende, der Gastgeber einen echten Künstler und das Publikum aus 20-50 Freunden, Nachbarn, Verwandten, Bekannten und Kollegen ist spitze drauf und hat etwas Authentisches erlebt. Echt, pur, rein – und live erlebt bleibt das Erlebnis noch lange in Erinnerung.

Ruf mich an, ich helfe gern beim Finden eines geeigneten Künstlers (z.B. ich aber ich kenne viele Kolleginnen)

Tel. Zitrone Rock  0176/45719233

🙂

Hier bekommst Du ein 6-seitiges Heft zum Thema. Alles beschrieben zum direkten Loslegen.

Einfach hier klicken!   ZR_Wohnzimmerkonzert

 

…dieses Sofa von meiner Cousine Elvira   z.B. würde sich spitzenmäßig dafür eignen